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Gemütlich kühl

Gemütlich kühl

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Mijlenmeersstraat 90, 1070 Bruxelles, België
Restaurant
8.2 (21 Bewertungen)

Das Cosy Cool, auch bekannt als Cosy Bordet, ist ein Restaurant im Brasserie-Stil auf dem Gelände des Bordet-Krankenhauses und der Université libre de Bruxelles. Es ist keine typische Nachbarschaftsbrasserie, sondern ein Lokal, das sich vor allem an Patienten, Besucher, Studierende und Krankenhausmitarbeiter richtet, die hier eine Kaffeepause einlegen, frühstücken, zu Mittag essen oder zwischen ihren Terminen einen kleinen Imbiss zu sich nehmen möchten. Die Kombination aus gemütlicher Atmosphäre, praktischer Lage und einer vielfältigen Auswahl an Getränken, Snacks und einfachen Gerichten macht es zu einem lohnenswerten Ziel für alle, die sich im Krankenhaus oder in der Umgebung aufhalten.

Das Interieur wird oft als gemütlich und heimelig beschrieben, was dem Namen gut entspricht. Drinnen erwarten Sie große Fenster, die viel Licht hereinlassen, beruhigende Hintergrundmusik und eine Einrichtung, die ganz auf Komfort während eines manchmal stressigen Krankenhaustages ausgerichtet ist. Während eine herkömmliche Krankenhauskantine oft steril und laut wirkt, möchte Cosy Cool die Atmosphäre einer kleinen Brasserie mit Bedienung am Tisch und einer Auswahl bieten, die über die üblichen Kantinengerichte hinausgeht.

Ein wichtiger Pluspunkt für viele Besucher ist die Möglichkeit, in einem Ambiente zu speisen, das eher an ein Restaurant als an eine einfache Cafeteria erinnert. Hier kann man Kaffee, Tee oder andere Heißgetränke sowie Erfrischungsgetränke und frisch gepresste oder trinkfertige Säfte genießen. Das Restaurant positioniert sich klar als Ort, an dem sowohl ein kurzer Zwischenstopp als auch eine längere Pause möglich sind – ideal für alle, die zwischen Terminen wenig Zeit haben.

Kulinarisch setzt Cosy Cool auf eine einfache, eher klassische Küche. Verschiedene Quellen beschreiben das Angebot als eine Mischung aus Sandwiches, Salaten, warmen Gerichten und Gebäck. In der Kühltheke und an der Bar findet man Sandwiches, Pizzastücke , einfache Pasta wie Spaghetti und typische Brasserie-Gerichte wie Käse- oder Garnelenkroketten. Wer es lieber etwas leichter mag, kann Obstsalate und kalte Speisen bestellen, unter anderem über die Plattform Too Good To Go, die sich gegen Lebensmittelverschwendung engagiert. Dort kann man Überraschungspakete mit übrig gebliebenen Salaten, warmen Gerichten, Desserts und Sandwiches abholen.

Besucher, die sich gerne etwas Süßes gönnen, loben besonders die Auswahl an Gebäck und Desserts. Hausgemachtes Gebäck ist regelmäßig erhältlich, ebenso wie Klassiker wie Schokoladenkuchen oder andere Leckereien, die hervorragend zu einem Cappuccino oder Latte passen. Manche Kunden finden diese süßen Optionen besonders gut, wenn sie nach einer Behandlung oder einem langen Gespräch Lust auf etwas Herzhaftes haben. Allerdings weisen Online-Kommentare auch auf die Präsentation oder den Zustand mancher Backwaren hin, die nicht immer optimal sind, was darauf hindeutet, dass die Qualität schwanken kann.

Die warme Küche wird oft als „gesunde, klassische Küche“ mit einfachen, bekannten Gerichten beschrieben. Erwarten Sie keine kulinarischen Meisterwerke oder aufwendige Gourmetküche , sondern eher Gerichte im Brasserie-Stil, die schnell und effizient serviert werden: Pasta, herzhafte Snacks, warme Tagesgerichte und kleine Gerichte, die für den Krankenhausalltag geeignet sind. Die Qualität ist deutlich höher als in einer typischen Krankenhauskantine, was von mehreren Gästen ausdrücklich erwähnt wurde: Sie empfanden Cosy Cool als angenehme Überraschung im Vergleich zum üblichen Standard von Krankenhausessen.

Der Service ist einer der größten Pluspunkte, die in Kundenbewertungen immer wieder hervorgehoben werden. Sowohl auf Google als auch auf anderen Plattformen loben viele Besucher die Freundlichkeit der Inhaber und Mitarbeiter. Sie beschreiben den Manager als jemanden, der herzlich empfängt, Stammkunden aufmerksam betreut und sich Zeit für ein kurzes Gespräch nimmt. Die Mitarbeiter werden als gastfreundlich, lächelnd und aufmerksam beschrieben, wodurch sich die Gäste schnell wohlfühlen. Für regelmäßige Besucher – wie Mitarbeiter oder Langzeitpatienten – entsteht so ein Gefühl der Vertrautheit, das eher an ein gemütliches Café als an eine anonyme Imbissbude erinnert.

Das heißt aber nicht, dass alles reibungslos läuft. In mehreren aktuellen Bewertungen wurde die Sauberkeit und Instandhaltung des Speisesaals kritisiert. So beschweren sich einige Gäste beispielsweise darüber, dass die Tische selten oder nie zwischen den Servicezeiten abgewischt werden, sodass Krümel und Flecken zurückbleiben. Auch die Stühle seien fleckig oder sichtbar verschmutzt. In einem Umfeld, in dem Hygiene und Sauberkeit höchste Priorität haben, fallen solche Kommentare umso mehr auf und können das Erlebnis trüben, egal wie freundlich der Service auch sein mag.

Neben der Sauberkeit wird auch das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht immer positiv wahrgenommen. Manche Kunden empfinden die Preise im Verhältnis zur Einfachheit der Speisen oder Snacks als zu hoch. So wird beispielsweise über teures Gebäck, das nicht einwandfrei serviert wird, oder über warme Gerichte, die geschmacklich und von der Temperatur her nicht den Erwartungen entsprechen, gekritisiert. In einem Krankenhausumfeld, in dem Besucher häufig auf das hauseigene Angebot angewiesen sind, kann die Wahrnehmung überhöhter Preise schnell zu Frustration führen.

Ein konkretes Beispiel für Kritik betrifft ein Hühnchengericht, das kalt und sehr trocken serviert wurde, was der Gast angesichts des Preises als inakzeptabel empfand. Glücklicherweise sind solche Erfahrungen im Verhältnis zur Gesamtzahl der Gäste eher selten, zeigen aber, dass die Küche nicht immer gleichbleibend gut ist. Für ein Restaurant, das sich irgendwo zwischen Brasserie und Kantine positioniert, ist es daher unerlässlich, die Grundlagen – warme Speisen in der richtigen Temperatur und Qualität – stets im Blick zu behalten.

Selbst Kleinigkeiten im Service werden gelegentlich besprochen. Manche Gäste bemängeln, dass Extras wie Zucker, kleine Schokoladenleckereien oder Kekse zum Kaffee manchmal vergessen werden, obwohl sie im Preis inbegriffen oder selbstverständlich zu sein scheinen. Das sind scheinbar Kleinigkeiten, aber in einem Restaurant, das Wert auf Gemütlichkeit und heimelige Atmosphäre legt, können solche Details den Unterschied zwischen einem guten und einem mittelmäßigen Erlebnis ausmachen.

Viele Stammkunden bewerten Cosy Cool dennoch sehr positiv, vor allem weil es ein Ort ist, an dem man nach einer Behandlung oder einem langen Arbeitstag entspannen kann. Sie schätzen die abwechslungsreiche Speisekarte mit frisch zubereiteten Produkten und loben insbesondere die Qualität der Heißgetränke und des hausgemachten Gebäcks. Für sie ist Cosy Cool eine kleine Oase, in der man sich trotz des Krankenhausambientes wie in einer normalen Stadtkantine fühlt. Die regelmäßige Anwesenheit von Mitarbeitern und Kollegen trägt ebenfalls zu einer vertrauten Atmosphäre bei.

Ein weiterer häufig genannter Faktor ist die Auslastung und der Andrang zur Mittagszeit. Das Restaurant ist mittags oft sehr voll, was einerseits auf seine Beliebtheit hinweist, andererseits aber auch zu Wartezeiten und einer eingeschränkten Auswahl führen kann. Wer ein ruhiges Mittagessen bevorzugt, sollte etwas früher oder später als üblich kommen. Die verlängerten Öffnungszeiten tagsüber, sieben Tage die Woche, ermöglichen dies in der Regel; die genauen Zeiten werden jedoch an anderer Stelle bekannt gegeben.

Cosy Cool setzt sich mit dem Angebot „Too Good To Go“ auch gegen Lebensmittelverschwendung ein. Am Ende des Tages können Kunden ein Überraschungspaket mit übrig gebliebenen Salaten, warmen Gerichten, Desserts, Säften und Sandwiches reservieren. Das macht das Restaurant attraktiv für preisbewusste Gäste, die bei der Essensauswahl flexibel sind, und stärkt Cosy Cools Image als modernes Hybridkonzept zwischen Teestube , Feinkostladen und Brasserie. Für alle, die in der Nähe wohnen oder arbeiten, ist dies ein zusätzlicher Grund, das Restaurant einmal auszuprobieren.

Potenzielle Kunden sollten wissen, dass Cosy Cool nicht die Atmosphäre eines traditionellen Restaurants mit umfangreicher Speisekarte und langem Service am Tisch anstrebt. Es ist vielmehr ein praktischer und dennoch einladender Ort, an dem man ein gutes Kaffeeerlebnis, ein einfaches Mittagessen oder einen Snack genießen kann. Das in einigen Bewertungen erwähnte Konzept „Brasserie – Laden – Imbiss – Convenience-Store“ bringt es gut auf den Punkt: Man kann sich hinsetzen, etwas zum Mitnehmen holen oder schnell etwas erledigen, ohne dass eine Funktion die andere dominiert.

Für alle, die im Krankenhaus arbeiten oder es regelmäßig besuchen, ist die Nähe ein großer Vorteil. Man muss das Gelände nicht verlassen, um einen ruhigen Platz zum Sitzen, für ein Sandwich oder eine warme Mahlzeit zu finden. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Snackbar oder einer Bäckereikette in der Nachbarschaft bietet Cosy Cool mehr Sitzkomfort und eine persönlichere Atmosphäre. Allerdings sollte man die Stoßzeiten, die schwankende Qualität mancher Produkte und die Tatsache beachten, dass es sich hier nicht um ein vollwertiges Gourmetrestaurant, sondern um einen praktischen Ort zum Essen mit seinen Vor- und Nachteilen handelt.

Kurz gesagt, punktet Cosy Cool besonders mit seiner Atmosphäre, dem freundlichen Personal und dem vielfältigen Angebot – von Kaffee und Gebäck bis hin zu einfachen Brasserie-Gerichten. Die Lage im Krankenhaus macht es zu einer naheliegenden Wahl für alle, die dort sein müssen und keine Zeit oder Energie haben, woanders hinzugehen. Gleichzeitig weisen einige Gäste auf Verbesserungspotenzial in puncto Sauberkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis und gleichbleibende Qualität in der Küche hin. Wer mit realistischen Erwartungen kommt – eher ein gemütliches, praktisches Lokal als ein Gourmetrestaurant – wird oft zufrieden wieder gehen, insbesondere wenn der Service und die täglich frisch zubereiteten Gerichte überzeugen.

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